Treatwell nimmt 25-35% Provision auf Neukunden. Bei 10 Neukunden à 50 Euro zahlen Sie bis zu 175 Euro monatlich. Es gibt bessere Wege.
Treatwell bringt Neukunden — das ist der Vorteil. Aber: 25-35% Provision auf jede Buchung. Ihre Bestandskunden buchen über Treatwell statt direkt bei Ihnen. Die Kundenbeziehung gehört Treatwell, nicht Ihnen. Wenn Sie Treatwell verlassen, verlieren Sie die Kunden. Sie bauen ein Geschäft auf fremdem Land.
Preis: term-in 29 Euro/Monat fix vs. Treatwell 125-175 Euro bei 10 Neukunden. Kundenbeziehung: Bei term-in gehören die Daten Ihnen. Buchungserlebnis: KI-Chat vs. Kalender-Klicks. SMS-Erinnerungen: Bei term-in inklusive, bei Treatwell extra. Neukunden: Über Google-Bewertungen statt Plattform-Abhängigkeit.
Schritt 1: term-in einrichten (5 Min). Schritt 2: Widget auf Website einbinden. Schritt 3: Google Business Profil Link aktualisieren. Schritt 4: Bestandskunden per SMS über neue Buchungsmöglichkeit informieren. Schritt 5: Treatwell-Profil deaktivieren. Der Übergang dauert 2-4 Wochen.
Treatwell macht abhängig. term-in hilft eigene Sichtbarkeit aufzubauen: Google-Bewertungen steigern organisches Ranking, Website mit Widget bringt direkte Kunden, SMS-Pflege hält Stammkunden loyal. Nach 6 Monaten brauchen Sie keine Plattform mehr — die Kunden kommen von selbst.
Treatwell wirbt mit „kostenlos für Salons“. Das stimmt — solange kein Kunde bucht. Bei jeder Neukunden-Buchung nimmt Treatwell 25-35% Provision. Rechnen wir: 10 Neukunden pro Monat, Durchschnittspreis €50. Provision bei 30%: €150 pro Monat, €1.800 pro Jahr. Aber es wird schlimmer: Bestandskunden die einmal über Treatwell gebucht haben, buchen weiter über Treatwell — auch wenn sie längst Stammkunden sind. Sie zahlen also jahrelang Provision für Kunden die Ihnen längst gehören. Ein Salon mit 50 aktiven Treatwell-Kunden zahlt €250-400 monatlich. Das sind €3.000-4.800 pro Jahr — für ein Adressbuch das Treatwell gehört, nicht Ihnen.
Die gefährlichste Eigenschaft von Treatwell ist nicht der Preis — es ist die Abhängigkeit. Ihre Kunden kennen nicht Ihre Website, sie kennen Ihre Treatwell-Seite. Ihre Telefonnummer steht in der Treatwell-App, nicht in den Kontakten des Kunden. Ihre Bewertungen sind auf Treatwell, nicht auf Google. Wenn Sie Treatwell verlassen, verlieren Sie: Ihre Online-Sichtbarkeit, Ihre Buchungshistorie, Ihre Bewertungen und im schlimmsten Fall einen Teil Ihrer Kunden. Das ist kein Bug — das ist Treatwells Geschäftsmodell. Sie bauen Ihren Salon auf gemietetem Land.
Online-Buchung: Beide bieten es, aber anders. Treatwell nutzt einen Kalender zum Klicken — der Kunde wählt Datum, Uhrzeit, Mitarbeiter aus Dropdown-Menüs. term-in nutzt KI-Chat — der Kunde schreibt natürlich was er will. Erfahrungswerte deuten darauf hin, dass Chat-Buchung eine deutlich höhere Abschlussrate hat als klassische Kalender-Buchung. SMS-Erinnerungen: Bei term-in inklusive. Bei Treatwell ein kostenpflichtiges Add-on. Google-Bewertungen: term-in sammelt automatisch nach jedem Besuch. Treatwell hat ein eigenes Bewertungssystem das für Google unsichtbar ist — Ihre Treatwell-Bewertungen helfen Ihrem Google-Ranking nicht. Datenhoheit: Bei term-in gehören alle Kundendaten Ihnen. Bei Treatwell gehören sie Treatwell. Preis: term-in €29 fix, Treatwell €150-400 variabel.
Fairerweise: Treatwell hat einen echten Vorteil — die Plattform. Millionen Menschen suchen in der Treatwell-App nach Friseuren. Wenn Sie ein neuer Salon sind, keine Stammkunden haben und schnell Laufkundschaft brauchen, kann Treatwell in den ersten 3-6 Monaten sinnvoll sein. Aber: Nutzen Sie diese Zeit um parallel eigene Sichtbarkeit aufzubauen. Google-Bewertungen sammeln (über term-in), Website mit Buchungs-Widget aufbauen, Google Business Profile optimieren. Sobald Sie 50+ Google-Bewertungen und eine funktionierende Website haben, brauchen Sie Treatwell nicht mehr. Dann wechseln Sie zu term-in und sparen €200+ pro Monat.
Schritt 1: term-in Account erstellen und einrichten (5 Minuten). Leistungen, Zeiten, Mitarbeiter eintragen. Schritt 2: Widget auf Ihrer eigenen Website einbetten. Wenn Sie keine haben: term-in erstellt eine Buchungsseite für Sie. Schritt 3: Google Business Profile aktualisieren — den Buchungslink von Treatwell auf Ihre Website ändern. Schritt 4: Stammkunden informieren. Schicken Sie eine SMS oder WhatsApp: „Ab sofort können Sie direkt auf unserer Website buchen — noch einfacher!“ Schritt 5: Treatwell-Profil auf „Keine Neukunden“ setzen oder ganz deaktivieren. Der gesamte Übergang dauert 2-4 Wochen. Die meisten Kunden merken den Unterschied kaum — außer dass die Buchung jetzt schneller geht.
term-in ist nicht die einzige Alternative. Shore bietet ein umfassendes System ab €39/Monat, allerdings ohne KI und mit komplexerem Setup. Planity aus Frankreich expandiert nach Deutschland, ab €49/Monat, modern aber noch wenig verbreitet. Fresha ist international bekannt und „kostenlos“ — finanziert sich über Payment-Gebühren und Produktverkäufe. Was term-in von allen unterscheidet: KI-Chat-Buchung statt Kalender, der günstigste Festpreis, und die einzige Lösung die SMS-Erinnerungen und Google-Bewertungen automatisch kombiniert. Für einen kleinen bis mittleren Salon der eine einfache, günstige und smarte Lösung sucht, ist term-in die klarste Wahl.
Typische Vorteile nach dem Wechsel: Salonbesitzer berichten von niedrigeren monatlichen Kosten (fester Preis statt Provision), mehr Buchungen durch 24/7-Verfügbarkeit, steigenden Google-Bewertungen durch automatische Anfragen, und dem Gefühl die Kundenbeziehung wieder selbst zu kontrollieren. Ergebnisse können je nach Standort und Nutzung variieren.
Der wichtigste Unterschied zwischen Treatwell und term-in ist strategisch: Mit Treatwell investieren Sie in die Marke Treatwell. Jede Buchung, jede Bewertung, jede Interaktion stärkt Treatwells Plattform — nicht Ihren Salon. Mit term-in investieren Sie in Ihre eigene Marke. Jede Google-Bewertung stärkt Ihr Ranking. Jede Buchung über Ihre Website stärkt Ihre Domain. Jeder zufriedene Kunde kennt SIE, nicht eine Plattform. Nach 12 Monaten mit term-in haben Sie: 200+ Google-Bewertungen (eigener Besitz), eine funktionierende Website mit Buchung, eine E-Mail- und SMS-Liste Ihrer Kunden, und vollständige Unabhängigkeit. Das ist ein Geschäftswert von tausenden Euro — aufgebaut für €29/Monat.
„Meine Kunden sind an Treatwell gewöhnt.“ — Kunden sind an Bequemlichkeit gewöhnt, nicht an Treatwell. Chat-Buchung auf Ihrer Website ist bequemer als Treatwells Kalender. „Ich verliere meine Treatwell-Bewertungen.“ — Ja, aber Treatwell-Bewertungen helfen Ihrem Google-Ranking nicht. Investieren Sie in Google-Bewertungen die langfristig wirken. „Ich bekomme keine Neukunden mehr ohne Treatwell.“ — Google-Bewertungen und lokales SEO bringen mehr qualifizierte Neukunden als Treatwell, und die gehören Ihnen. „Der Wechsel ist kompliziert.“ — term-in Setup dauert 5 Minuten. Kunden informieren dauert einen Tag. In 2 Wochen läuft alles.
Treatwell ist eine Buchungsplattform — kein reines Salon-Tool. Der fundamentale Unterschied: Kunden buchen auf treatwell.de, nicht auf Ihrer Website. Treatwell bringt Neukunden (positiv), aber diese Kunden gehören Treatwell (negativ). Bei jedem über Treatwell gebuchten Termin zahlen Sie Provision: 20-35% bei Neukunden, 5-10% bei Bestandskunden. Bei einem €50-Service sind das €10-17,50 Provision pro Neukunde. Monatlich bei 30 Treatwell-Buchungen: €300-525 Provision. Dazu kommt die monatliche Gebühr. Treatwell kann sich trotzdem lohnen — aber nur als Ergänzung, nicht als Hauptbuchungskanal.
Die Rechnung muss stimmen: Wenn Sie über Treatwell einen Neukunden gewinnen der zum Stammkunden wird (z.B. 10 weitere Besuche direkt bei Ihnen), hat sich die einmalige Provision gelohnt. Customer Acquisition Cost: €15. Customer Lifetime Value: €400+. ROI: Excellent. Aber: Wenn der Kunde immer über Treatwell bucht (weil er die App nutzt, nicht Ihre Website), zahlen Sie bei jedem Besuch Provision. 10 Besuche à €50 mit 10% Bestandskunden-Provision: €50 Provision. Das ist kein Akquise-Kanal mehr, sondern eine permanente Umsatzsteuer. Die Lösung: Treatwell-Kunden beim ersten Besuch zur Direktbuchung konvertieren. Karte mit QR-Code zur eigenen Buchungsseite, „Nächstes Mal direkt bei uns buchen — sparen Sie Gebühren und wir geben 5% Rabatt.“
Treatwell: + Bringt Neukunden die Sie sonst nicht gefunden hätten. + Professionelle App und Plattform. - Provision bei jedem Termin. - Kunden gehören der Plattform. - Kein Einfluss auf Bewertungen und Ranking. Eigene Online-Buchung (z.B. term-in): + Keine Provision. + Kunden buchen bei Ihnen, Daten gehören Ihnen. + Google-Bewertungen stärken Ihr Profil. + KI-Chat für bessere Conversion. - Sie müssen selbst für Traffic sorgen. Die optimale Strategie für viele Salons: Treatwell als Neukunden-Kanal beibehalten, aber Bestandskunden konsequent auf die eigene Buchung umleiten. So nutzen Sie Treatwells Reichweite ohne in die Provisionsfalle zu tappen.
Phase 1 (Monat 1-2): Eigene Online-Buchung einrichten und parallel zu Treatwell laufen lassen. Website mit Buchungswidget ausstatten. Google Business Profil aktualisieren. Phase 2 (Monat 3-4): Bei jedem Treatwell-Kunden im Salon die eigene Buchung promoten. Visitenkarte mit QR-Code. „5% Rabatt bei Direktbuchung.“ SMS an bestehende Kunden mit neuem Buchungslink. Phase 3 (Monat 5-6): Treatwell-Profil auf weniger Slots reduzieren. Nur noch 20-30% der Kapazität auf Treatwell anbieten, den Rest exklusiv über die eigene Buchung. Phase 4 (ab Monat 7): Entscheidung: Treatwell komplett beenden oder als Neukunden-Kanal mit minimaler Kapazität weiterlaufen lassen. Erfahrungswert: 60-70% der Treatwell-Kunden wechseln innerhalb von 3 Monaten zur Direktbuchung.
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