Startseite → Buchungs-Widget einbinden: Schritt-für-Schritt

Widget einbinden: 2-Minuten-Anleitung

Sie haben term-in eingerichtet und wollen das Chat-Widget auf Ihre Website bringen? So geht es — für jedes System, in 2 Minuten.

Schritt 1: Widget-Code kopieren

Nach der Anmeldung bei term-in finden Sie im Dashboard Ihren Widget-Code. Es ist eine einzige Zeile: <script src="https://term-in.app/widget.js" data-id="IHR-CODE"></script> Diese Zeile kopieren Sie und fügen sie auf Ihrer Website ein — direkt vor dem schließenden </body> Tag.

Jimdo: Wo einfügen

Jimdo Creator: Einstellungen → Website → Head bearbeiten → Code einfügen. Jimdo Dolphin: Design → Footer-Bereich → HTML-Element → Code einfügen. Fertig — das Chat-Widget erscheint sofort auf allen Seiten.

Wix: Wo einfügen

Wix: Einstellungen → Benutzerdefinierter Code → Code-Schnipsel hinzufügen → Platzierung: Body Ende. Speichern und veröffentlichen. Das Widget erscheint als Chat-Bubble rechts unten auf Ihrer Website.

WordPress: Wo einfügen

WordPress: Design → Theme-Editor → footer.php → Code vor </body> einfügen. Oder einfacher: Plugin „Insert Headers and Footers“ installieren → Footer-Bereich → Code einfügen. Oder: Elementor/Divi → HTML-Widget im Footer. Jede Methode funktioniert — wählen Sie die einfachste für Sie.

Nach dem Einbinden: Was passiert

Das Chat-Widget erscheint als kleine Bubble rechts unten. Kunden klicken darauf und können sofort chatten: „Termin morgen 14 Uhr?“ Die KI antwortet, prüft Verfügbarkeit, bucht. Sie bekommen eine Benachrichtigung. Der Kunde bekommt eine SMS-Bestätigung. Alles automatisch.

Häufige Probleme und Lösungen

Problem: Widget erscheint nicht nach dem Einbau. Lösung: Cache leeren (Strg+F5) und Seite neu laden. Bei Wix: Veröffentlichen nicht vergessen. Problem: Widget überlappt andere Elemente. Lösung: Das Widget positioniert sich automatisch rechts unten. Falls Konflikte: Kontaktieren Sie den term-in Support. Problem: Widget lädt langsam. Lösung: Das Script ist unter 50KB und lädt asynchron — es bremst Ihre Website nicht. Falls trotzdem langsam: Prüfen Sie andere Scripts auf der Seite. Bei allen Problemen: term-in Support antwortet innerhalb von 2 Stunden.

Die 5 wichtigsten Funktionen einer Salon-Software 2026

1) Online-Buchung rund um die Uhr — 72% der Buchungen erfolgen außerhalb der Salon-Öffnungszeiten. Ohne 24/7-Buchung verlieren Sie diese Kunden an Wettbewerber. 2) Automatische SMS-Erinnerungen — Reduziert No-Shows um 55-65%, spart €5.000-15.000 pro Jahr. 3) Google-Bewertungsmanagement — Automatische Anfragen nach jedem Termin, der wichtigste lokale SEO-Faktor. 4) Mitarbeiterverwaltung — Individuelle Kalender, Fähigkeiten, Arbeitszeiten, automatische Zuweisung. 5) DSGVO-Konformität — Datenspeicherung in der EU, AVV, Einwilligungsmanagement. Fehlt eine dieser Funktionen, ist die Software für 2026 nicht ausreichend.

Implementierung: Von null auf digital in 7 Tagen

Tag 1-2: System auswählen und Account erstellen. Dienstleistungen anlegen mit Dauer und Preis. Mitarbeiter hinzufügen mit Arbeitszeiten. Tag 3-4: Buchungswidget auf der Website einbinden. Google Business Profil mit neuem Buchungslink aktualisieren. SMS-Erinnerungen konfigurieren (24h + 2h vorher). Tag 5-6: Testbuchungen durchführen. Mitarbeiter einweisen. Notfallplan erstellen (was wenn das System ausfällt?). Tag 7: Live-Start. Stammkunden per SMS über neue Buchungsmöglichkeit informieren. Social Media Post. Schild im Salon: „Jetzt auch online buchbar!“. Die ersten 2 Wochen: Parallel noch telefonische Buchungen annehmen, langsam umstellen.

Kosten-Nutzen-Analyse: Lohnt sich Salon-Software?

Investition: €29-79/Monat für ein professionelles System. Einsparungen und Mehreinnahmen: No-Show-Reduktion (€300-800/Monat), eingesparte Arbeitszeit für Terminverwaltung (€200-400/Monat), Neukunden durch bessere Google-Sichtbarkeit (€400-1.200/Monat), höhere Auslastung durch 24/7-Buchbarkeit (€200-600/Monat). Konservativ gerechnet: €1.100 Mehrwert pro Monat bei €29 Kosten. Das ist ein ROI von 3.700%. Selbst wenn nur die Hälfte der Effekte eintritt: €550 Mehrwert bei €29 Kosten — immer noch ein ROI von 1.800%. Es gibt wenige Investitionen im Salonbereich mit vergleichbarer Rendite.

Praxisbeispiel: So sieht der digitale Salon-Alltag aus

Morgens, 7:00 Uhr: Das System hat über Nacht 4 neue Buchungen entgegengenommen. 8:00 Uhr: Automatische SMS-Erinnerungen gehen an alle heutigen Kunden raus. 10:30 Uhr: Ein Kunde storniert per SMS-Link. Innerhalb von 3 Minuten wird der Slot automatisch an den nächsten Kunden auf der Warteliste angeboten. 14:00 Uhr: Nach einem zufriedenen Kundenbesuch geht automatisch eine Google-Bewertungsanfrage raus. 18:00 Uhr: Tagesabschluss — das System zeigt: 16 Termine, 0 No-Shows, 2 neue Bewertungen, 3 Buchungen für morgen. Die Salon-Inhaberin hat keinen einzigen manuellen Verwaltungsschritt gemacht. So sieht Digitalisierung im Alltag aus — nicht als Revolution, sondern als stille Effizienzmaschine im Hintergrund.

Erfolgsgeschichten: Wie Salons No-Shows besiegt haben

Salon A (Hamburg, 3 Mitarbeiter): Vor der Digitalisierung 18% No-Show-Rate, €28.000 Jahresverlust. Nach Einführung von SMS-Erinnerungen und Online-Buchung: 6% No-Show-Rate, €9.300 Jahresverlust. Netto-Ersparnis: €18.700 pro Jahr bei €348 Systemkosten (term-in Pro). Salon B (München, 5 Mitarbeiter): Premium-Salon mit hohem Durchschnittspreis (€85). No-Show-Rate vorher: 12%. Jahresverlust: €39.000. Nach Einführung von SMS + Anzahlungssystem für Premium-Behandlungen: 3% No-Show-Rate. Jahresverlust: €9.750. Netto-Ersparnis: €29.250. Salon C (Berlin, Solo-Friseurin): Einpersonensalon, 10 Termine pro Tag. No-Show-Rate: 25%. Jeder No-Show bedeutete 30 Minuten nichts tun bei laufenden Fixkosten. Nach Einführung von Online-Buchung mit doppelter SMS: 7% No-Show-Rate. Gewonnene produktive Stunden pro Monat: 12. Zusatzumsatz: €750 monatlich.

TSE-Pflicht: Was Salon-Inhaber wissen müssen

Die technische Sicherheitseinrichtung (TSE) ist seit 2020 Pflicht für alle elektronischen Kassensysteme in Deutschland. Jede Transaktion wird kryptografisch signiert und kann nachträglich nicht mehr manipuliert werden. Das Finanzamt kann bei einer Kassenprüfung den TSE-Export anfordern und lückenlos prüfen. Kosten: Cloud-TSE: €10-15/Monat. Hardware-TSE (USB-Stick): €100-200 einmalig. Die Cloud-TSE ist für die meisten Salons die bessere Wahl: Keine Hardware die verloren gehen kann, automatische Updates, funktioniert mit Tablet und Smartphone. Wichtig: Eine offene Ladenkasse (reine Bargeldkasse ohne elektronische Erfassung) ist weiterhin zulässig — aber Sie müssen dann täglich einen Zählprotokoll führen und jeden einzelnen Geschäftsvorfall handschriftlich dokumentieren. Der Aufwand ist enorm. Ein elektronisches Kassensystem mit TSE spart täglich 30-60 Minuten Verwaltungsarbeit.

Shore-Alternativen 2026: Vollständige Marktübersicht

Der deutsche Markt für Salon-Software ist vielfältig. Neben Shore und term-in gibt es weitere Optionen: Treatwell Connect (€49+/Monat, Marketplace-Modell mit Neukunden-Zugang), Fresha (kostenloser Grundtarif, Provision auf Zahlungen), Planity (französischer Anbieter, expandiert nach Deutschland), Timify (generische Terminbuchung, nicht beauty-spezifisch), SimplyBook.me (flexibel, aber komplex), Booksy (stark bei Barbershops). Jeder Anbieter hat seine Nische. Shore positioniert sich als deutscher All-in-One-Anbieter für verschiedene Branchen. Der Vorteil: Breites Feature-Set. Der Nachteil: Nichts ist beauty-spezifisch optimiert. Für einen Yoga-Lehrer und einen Friseursalon dasselbe System zu nutzen bedeutet Kompromisse bei branchenspezifischen Features. Spezialisierte Anbieter wie term-in bieten Features die Shore strukturell nicht bieten kann: KI-basierte natürliche Sprachbuchung, automatische Bewertungsanfragen, Mehrsprachigkeit.

SMS vs. WhatsApp vs. E-Mail: Der grosse Vergleich

Drei Kommunikationskanäle, drei verschiedene Stärken. SMS: Öffnungsrate 98%, Zustellung auf jedes Handy (kein Smartphone nötig), DSGVO-konform über EU-Anbieter, Kosten 5-9ct pro Nachricht. WhatsApp: Öffnungsrate 95%, Rich Media (Bilder, Links), kostenlos für den Sender, aber DSGVO-problematisch und erfordert App-Installation. E-Mail: Öffnungsrate nur 20-25%, kostenlos, gut für längere Inhalte (Newsletter), aber für Terminerinnerungen zu unzuverlässig. Für Terminerinnerungen: SMS eindeutig die beste Wahl. 98% Öffnungsrate bedeutet praktisch jeder Kunde liest die Erinnerung. Für Marketing-Aktionen: E-Mail für ausführliche Angebote, SMS für dringende Last-Minute-Deals. Für persönliche Kommunikation: WhatsApp wenn der Kunde es wünscht und eingewilligt hat. Die Empfehlung: SMS als Hauptkanal für alles Terminbezogene, E-Mail für Newsletter, WhatsApp nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch.

Arbeitgebermarke aufbauen: Was Friseure wirklich wollen

Der Fachkräftemangel im Friseurhandwerk hat strukturelle Gründe: Niedrige Löhne, körperlich anstrengende Arbeit, unattraktive Arbeitszeiten. Salons die trotzdem gute Mitarbeiter finden und halten bieten mehr: Überdurchschnittliche Bezahlung (€2.200-2.800 netto statt Mindestlohn), flexible Arbeitszeiten (4-Tage-Woche als Option), Weiterbildungsbudget (€500-1.000 pro Jahr pro Mitarbeiter), moderne Ausstattung und Tools (digitales Buchungssystem, ergonomische Arbeitsplätze), echte Wertschätzung (Teamevents, Geburtstagsfrei, Provisionsmodelle). Kommunizieren Sie diese Vorteile aktiv: Instagram-Posts aus dem Salon-Alltag, Mitarbeiter-Testimonials auf der Website, Stellenanzeigen die Kultur statt nur Anforderungen beschreiben. Ein Salon der als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird bekommt doppelt so viele Bewerbungen — und die besseren Kandidaten.

Der deutsche Salonmarkt 2026: Zahlen und Fakten

Deutschland hat rund 80.000 Friseursalons, 15.000 Kosmetikstudios, 8.000 Nagelstudios und 5.000 Barbershops. Der Gesamtumsatz der Branche liegt bei €15,2 Milliarden pro Jahr. Durchschnittlicher Jahresumsatz pro Salon: €190.000. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl: 3,2. Die größten Herausforderungen 2026: Fachkräftemangel (42% der Salons suchen Personal), steigende Mietkosten (durchschnittlich 8% Anstieg in Großstädten), Digitalisierungsdruck (Kunden erwarten Online-Buchung), und No-Shows (durchschnittlich 12% der Termine). Der positive Trend: Zahlungsbereitschaft steigt. Deutsche geben 2026 durchschnittlich 7% mehr für Friseurdienstleistungen aus als 2024. Premium-Segmente wachsen überproportional. Salons die Qualität und digitalen Komfort kombinieren profitieren am stärksten von diesem Trend.

Treatwell-Provision: Die vollständige Kostenanalyse

Treatwells Provisionsmodell ist komplex. Neukunden (erstmalige Buchung über Treatwell): 20-35% Provision auf den Dienstleistungspreis. Bei einem €60-Service: €12-21 an Treatwell. Bestandskunden (erneute Buchung über Treatwell): 5-10% Provision. Bei €60: €3-6. Dazu: Monatliche Grundgebühr je nach Tarif und Region. Das Problem: Wenn ein Neukunde zum Stammkunden wird aber weiterhin über Treatwell bucht, zahlen Sie dauerhaft Provision. Bei 10 Besuchen pro Jahr à €60: €30-60 Provision pro Stammkunde pro Jahr. Bei 50 solchen Kunden: €1.500-3.000 jährlich für Kunden die längst „Ihre“ Stammkunden sind. Die wirtschaftlich sinnvolle Strategie: Treatwell als Neukunden-Akquise-Kanal nutzen, aber jeden Neukunden beim ersten Besuch aktiv zur Direktbuchung konvertieren.

KI in der Salon-Software: Hype oder Revolution?

KI-basierte Buchungssysteme unterscheiden sich fundamental von klassischen Formular-Buchungen. Statt „Wählen Sie Dienst → Datum → Uhrzeit → Bestätigen“ schreibt der Kunde: „Hallo, ich hätte gerne einen Termin für Donnerstag Nachmittag zum Schneiden und Färben.“ Die KI versteht die natürliche Sprache, prüft die Verfügbarkeit, und schlägt passende Slots vor. Der Vorteil: Niedrigere Abbruchrate. Formular-basierte Buchungen haben typischerweise 40-60% Abbruchrate (Kunden beginnen den Prozess, brechen aber ab). KI-Chat-Buchungen haben erfahrungsgemäß 15-25% Abbruchrate. Der Grund: Die Interaktion fühlt sich natürlicher an, wie ein Gespräch mit einer Empfangsperson. Besonders für Erstbesucher senkt das die Hürde erheblich. Für Stammkunden die den Prozess kennen ist der Unterschied geringer — beide Systeme funktionieren.

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Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Zahlen basieren auf Branchendurchschnitten.