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Salon Software wechseln: Anleitung ohne Datenverlust

term-in Team · April 2026 · 8 Min. Lesezeit

Warum ein Wechselsich fast immer lohnt

Die meisten Salons wechseln nicht weil sie zufrieden sind, sondern weil der Wechsel anstrengend klingt. Was wäre wenn ich Termine verliere? Was wenn die Kunden verwirrt sind? Was wenn das neue System nicht funktioniert? Diese Aengste sind verständlich aber meist unbegründet.

Die Realität: Ein gut geplanter Wechsel dauert eine Woche Vorbereitung und zwei Wochen Parallelbetrieb. Kein Termin geht verloren, kein Kunde merkt etwas. Und danach sparen Sie jeden Monat Geld, Zeit oder Nerven, je nachdem warum Sie wechseln wollen.

Häufige Gründe für den Wechsel: Treatwell nimmt zu viel Provision. Shore ist zu teuer für die gebotenen Funktionen. Das aktuelle System hat keinen SMS-Versand. Die Bedienung ist umständlich. Oder einfach: Es gibt inzwischen bessere Lösungen die vor 2-3 Jahren noch nicht existierten.

Schritt 1: Daten exportieren aus dem alten System

Bevor Sie irgendetwas anderes tun: Sichern Sie Ihre Daten. Jedes serioeose System bietet einen Daten-Export an. Gehen Sie in die Einstellungen Ihres aktuellen Systems und suchen Sie nach Export, Backup oder Daten herunterladen.

Was Sie brauchen: Kundenliste mit Namen, Telefonnummern, Email-Adressen. Terminhistorie der letzten 12 Monate. Zukünftige Termine ab heute. Umsatzberichte wenn verfügbar. Mitarbeiterdaten und Arbeitszeiten.

Die meisten Systeme exportieren als CSV oder Excel-Datei. Wenn Ihr Anbieter keinen Export anbietet, haben Sie nach DSGVO Artikel 20 das Recht auf Datenportabilitaet. Schreiben Sie eine formelle Email: Gemaess Art. 20 DSGVO bitte ich um Bereitstellung aller meiner gespeicherten Daten in einem maschinenlesbaren Format. Der Anbieter muss innerhalb von 30 Tagen liefern.

Schritt 2: Neues System einrichten und testen

Richten Sie das neue System komplett ein bevor Sie das alte abschalten. Ueberlappung ist der Schlüssel zu einem stressfreien Wechsel. Bei term-in dauert die Einrichtung 30 Minuten: Salon-Daten eingeben, Mitarbeiter anlegen, Dienstleistungen mit Preisen und Dauern konfigurieren, Arbeitszeiten festlegen.

Dann importieren Sie Ihre Kundendaten. Wenn das neue System einen CSV-Import anbietet, laden Sie die exportierte Datei hoch. Wenn nicht, tragen Sie die wichtigsten 50-100 Stammkunden manuell ein. Das dauert 1-2 Stunden, lohnt sich aber weil Sie die Kundenhistorie behalten.

Testen Sie das System gründlich: Buchen Sie Testtermine, versenden Sie Test-SMS, prüfen Sie ob der Kalender korrekt anzeigt. Bitten Sie einen Mitarbeiter den Buchungsprozess als Kunde durchzuspielen. Erst wenn alles funktioniert, gehen Sie zum nächsten Schritt.

Schritt 3: Parallelbetrieb für 2 Wochen

Schalten Sie das alte System nicht sofort ab. Lassen Sie beide Systeme 2 Wochen parallel laufen. Neue Termine werden im neuen System gebucht. Bestehende Termine im alten System werden wie geplant abgearbeitet und manuell im neuen System als vergangene Termine nachgetragen wenn nötig.

Warum Parallelbetrieb: Es gibt immer Kunden die den alten Buchungslink gespeichert haben, Mitarbeiter die sich verklicken, oder Funktionen die anders arbeiten als erwartet. Zwei Wochen geben Ihnen genug Puffer um Probleme zu entdecken und zu lösen ohne dass Termine verloren gehen.

Schritt 4: Kunden informieren

Kommunizieren Sie den Wechsel positiv. Nicht Wir haben ein neues System sondern Wir haben unsere Online-Buchung verbessert. Ab sofort können Sie noch einfacher und schneller buchen. Senden Sie eine SMS oder Email an alle Kunden mit dem neuen Buchungslink.

Wichtig: Aktualisieren Sie alle Stellen an denen der alte Buchungslink steht. Google Business Profil, Instagram Bio, Website, Visitenkarten, Aufkleber im Salon. Vergessene alte Links sind der häufigste Fehler nach einem Wechsel und führen dazu dass Kunden im leeren alten System landen.

Wenn Sie von Treatwell wechseln: Deaktivieren Sie Ihr Treatwell-Profil erst nachdem der neue Kanal läuft und die ersten Buchungen eingehen. Und bewerten Sie realistisch: Wie viele Kunden kommen wirklich nur über Treatwell? Oft ist es weniger als Sie denken, und diese Kunden können Sie über Google und Instagram zurückgewinnen.

Schritt 5: Altes System kündigen

Nach 2-4 Wochen Parallelbetrieb wenn alles stabil läuft: Kündigen Sie das alte System. Beachten Sie Kündigungsfristen, oft 30 Tage zum Monatsende. Sichern Sie vorher nochmal alle Daten als Backup. Und prüfen Sie ob automatische Zahlungen gestoppt sind.

Bei Treatwell: Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Beachten Sie dass Kunden die über die Treatwell-App buchen nach Ihrer Kündigung an andere Salons weitergeleitet werden. Informieren Sie deshalb Ihre Treatwell-Kunden vorher per SMS über den neuen Buchungskanal.

Warum term-in den Wechsel besonders einfach macht

term-in ist darauf ausgelegt Salon-Inhabern den Einstieg so leicht wie möglich zu machen. CSV-Import für Kundendaten, Setup-Assistent der in 5 Minuten durchs System führt, und ein KI-Buchungswidget das Kunden sofort verstehen weil es sich anfühlt wie eine WhatsApp-Nachricht.

Das Wichtigste: term-in nimmt keine Provision auf Buchungen. Anders als Treatwell zahlen Sie einen festen Monatspreis, egal ob Sie 10 oder 1.000 Buchungen haben. SMS-Erinnerungen sind inklusive, Google-Bewertungsanfragen sind inklusive, und der Support antwortet innerhalb von Stunden statt Tagen.

14 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig, und wenn es nicht passt, kündigen Sie mit einem Klick. Das Risiko ist null, die potenzielle Ersparnis: hunderte Euro pro Monat wenn Sie von einem provisionbasierten System wechseln.

Häufige Fehler beim Software-Wechsel vermeiden

Der größte Fehler beim Software-Wechsel ist Ungeduld. Viele Saloninhaber schalten das alte System zu früh ab, bevor das neue vollständig getestet ist. Das führt zu verlorenen Terminen, frustrierten Kunden und Stress im Team. Halten Sie sich an die Zwei-Wochen-Regel für den Parallelbetrieb, auch wenn alles perfekt zu laufen scheint. Der zweite häufige Fehler: Die Mitarbeiter nicht früh genug einbeziehen. Wenn das Team am Montag plötzlich ein neues System vorfaendet, entstehen Widerstand und Fehler. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter mindestens 3 Tage vor dem Live-Start und lassen Sie jeden einmal selbstständig einen Testtermin buchen.

Der dritte Fehler betrifft die Kundenkommunikation. Viele Salons vergessen, den alten Buchungslink überall zu ersetzen. Prüfen Sie systematisch: Google Business Profil, Instagram Bio, Facebook Seite, eigene Website, Email-Signatur, WhatsApp Status, gedruckte Visitenkarten und Aufkleber im Salon. Erstellen Sie eine Checkliste und arbeiten Sie sie ab. Ein einziger vergessener Link bedeutet verlorene Kunden die im leeren alten System landen und denken Sie hätten geschlossen.

Kosten-Nutzen-Analyse: Wann lohnt sich der Wechsel finanziell?

Rechnen Sie vor dem Wechsel die konkreten Zahlen durch. Listen Sie die monatlichen Kosten Ihres aktuellen Systems auf: Grundgebühr, Provision pro Buchung, SMS-Kosten, Zusatzmodule. Vergleichen Sie diese mit dem neuen System. Bei einem Wechsel von Treatwell mit 25-35 Prozent Provision auf ein Festpreismodell wie term-in sparen die meisten Salons 200-500 Euro pro Monat. Bei 100 Buchungen über Treatwell zu je 50 Euro Durchschnittspreis zahlen Sie 1.250-1.750 Euro Provision. Mit term-in für 29-79 Euro Festpreis sparen Sie sofort über 1.000 Euro monatlich.

Berücksichtigen Sie auch versteckte Kosten: Den Zeitaufwand für den Wechsel von etwa 10-15 Arbeitsstunden, mögliche Kundenverluste während der Uebergangsphase von erfahrungsgemäß 2-5 Prozent, und die Lernkurve des Teams von 1-2 Wochen. Diese Kosten sind einmalig und gering im Vergleich zur dauerhaften Ersparnis. Nach 2-3 Monaten hat sich der Wechsel in fast jedem Fall amortisiert, und ab dann sparen Sie jeden Monat bares Geld.

Was moderne Salon Software von Excel unterscheidet

Viele Salons verwalten ihre Termine noch in Excel oder Google Sheets. Das funktioniert bei 5 Terminen am Tag. Bei 20 Terminen, 3 Mitarbeitern und unterschiedlichen Behandlungsdauern wird es zum Chaos. Doppelbuchungen, vergessene Termine, keine automatischen Erinnerungen, kein Überblick über Auslastung und Umsatz. Moderne Salon Software löst all diese Probleme in einem System: Terminkalender, Kundendatenbank, SMS-Versand, Bewertungsmanagement und Umsatzberichte auf einen Blick.

Der entscheidende Unterschied: Automatisierung. Was Sie heute manuell machen, erledigt die Software im Hintergrund. Erinnerungen versenden, Bewertungen anfragen, No-Shows markieren, Auslastung berechnen. Das spart Ihnen 5-10 Stunden pro Woche die Sie für Kunden nutzen können.

Salon Software Kosten: Was sich wirklich rechnet

Die günstigsten Salon-Software-Lösungen starten bei 29 Euro pro Monat. Das klingt nach einer zusätzlichen Ausgabe, aber rechnen Sie dagegen: 2-3 verhinderte No-Shows pro Monat durch SMS-Erinnerungen sparen 90-135 Euro. 5 Neukunden durch Online-Buchung bringen 250 Euro Mehrumsatz. Zeitersparnis durch automatisierte Prozesse: 5 Stunden pro Woche. Die Software zahlt sich ab dem ersten Monat aus und wird mit jedem weiteren Monat profitabler.

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Häufige Fragen zu Salon Software

Was passiert mit meinen Daten wenn ich kündige? Ihre Daten gehören Ihnen. Bei Kündigung können Sie alles als CSV exportieren. Kein Lock-in, keine Tricks. Ist die Software DSGVO-konform? term-in speichert alle Daten auf EU-Servern, bietet einen fertigen AV-Vertrag und Cookie-Consent. Kann ich die Software erstmal testen? Ja, 14 Tage kostenlos ohne Kreditkarte. Wenn es nicht passt kündigen Sie mit einem Klick.

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Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Zahlen basieren auf Branchendurchschnitten.